Verwendung eines Standardservlets setzt die Konfiguration von WebSphere für Bereitstellung statischer Dateien voraus

WebSphere Traditional stellt ein Servlet für die Bereitstellung aller statischen Inhalte bereit. Sie müssen alle Servletzuordnungen für statische Dateien in der Datei web.xml entfernen und die Bereitstellung statischer Dateien in WebSphere aktivieren, indem Sie wie im folgenden Beispiel gezeigt die Datei ibm-web-ext.xml im Ordner WEB-INF der Anwendung erstellen.

				< Code>
	< xml version= "1.0" encoding= "UTF-8" ?>
	< web-ext xmlns= "http://websphere.ibm.com/xml/ns/javaee" xmlns:xsi = "http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation= "http://websphere.ibm.com/xml/ns/javaee http://websphere.ibm.com/xml/ns/javaee/ibm-web-ext_1_1.xsd" version= "1.1"> < reload-interval value="3">
	    < enable-directory-browsing value="false">
	    < enable-file-serving value="true">
	    < enable-reloading value="true">
	    < enable-serving-servlets-by-class-name value="false"> < /web-ext>
					< /Code>
			

Damit WebSphere statische Dateien in Ihrer Anwendung bereitstellen kann, muss die Eigenschaft "fileServingEnabled" auf "true" gesetzt werden. Wenn Sie diesen Wert global für alle Webanwendungen in Ihrer WebSphere-Instanz setzen möchten, setzen Sie die angepasste Eigenschaft "fileServingEnabled" in Ihrer Web-Container-Konfiguration über die WebSphere-Administrationsschnittstelle. Die Dateibereitstellung kann auch auf Anwendungsbasis aktiviert werden, indem sie in der Datei ibm-web-ext.xml des jeweiligen Webanwendungsarchivs (WAR) definieren. Sie können die Aktualisierung auf der Registerkarte "Erweiterungen" des Editors für Webimplementierungsdeskriptoren in Rational Application Developer oder auf der Registerkarte "Design" in WebSphere Developer Tools in Eclipse vornehmen.